Vom Hundebesitzer zum Hundetrainer

Herzlich Willkommen!

Es ist Zeit für einen Sichtwechsel. Findet zumindest eine unserer Followerinnen. Sie hat mein Frauchen gebeten darüber zu schreiben wie es nun ist – so als Hundetrainerin in Ausbildung. Frauchen erzählt also heute aus ihrer Sicht davon!

Ich glaube es ist nicht falsch wenn ich sage, dass ich schon immer eine sehr verantwortungsvolle Hundebesitzerin war. Wenn meine Hündin meiner Meinung nach nicht fair gegenüber einem anderen Hund war hab ich das genau so unterbunden wie wenn ein fremder Hund irgendwie unfair zu Lychee war.

* mit unfair meine ich: Konflikte oder sonstige Dinge

Dahingehend hat sich also nichts geändert. Denn ich war schon früher so. Allerdings hat sich mittlerweile etwas ganz ausschlaggebend geändert: ich traue mich auszusprechen was ich denke. Das heißt wenn ich etwas nicht ab kann – und Lychee auch nicht – spreche ich das auch aus.
Und ich sage entgegen kommenden Menschen mittlerweile auch, ob das nun ein Spiel ist / werden kann oder ob wir es lieber lassen sollten.
Natürlich gab es da auch schon böse Blicke. Oder auch Sätze wie: „Sie und Hundetrainerin? Im Rollstuhl? Das geht doch gar nicht.

So etwas hält mich nicht ab. Und die Ausbildung hat noch etwas verändert: Freunde mit Hunden fragen mich un Tipps und einigen konnte ich auch schon wirklich weiterhelfen – dabei stehe ich erst am Anfang meiner Ausbildung!

Auch anders geworden ist mein Blick auf Hunde.
Sobald ich einen Hund irgendwo sehe achte ich sofort auf seine Sprache. Und darauf, wie der Hund geführt wird (zieht er, ist er am Halsband oder Geschirr, und vieles mehr).

Ich gehe definitiv anders durchs Leben. Ich lese keine Fashionblogs mehr, sondern diverse Artikel zu Hundethemen. Ich nutze jede Chance um mir neues Wissen anzueignen. Und mein privater Blog (lauraimrolli) sowie der dazugehörige Instagramaccount steht definitiv nicht mehr an erster Stelle.

Ich habe beim Thema Leben mit Hund (ich nenne es bewusst nicht „Hundeerziehung“) einfach irgendwie meine Berufung gefunden.

Und deshalb erzähl ich euch im nächsten Blogpost auch gleich, was unserer Meinung nach ein aktuelles Thema ist – ein Problemthema.

 

Bis Bald, eure Lychee mit Frauchen!

2 Kommentare zu „Vom Hundebesitzer zum Hundetrainer

  1. Ich freue mich, dass Du immer mal wieder erzählen willst und hoffe, Du hast weiterhin viel Freude bei der Ausbildung im im Leben mit Lychee. Auch wenn ich schon lange und sehr gerne mit meinen Hunden leben und mich auch gerne weiterbilde … der Weg wäre für mich nicht gangbar gewesen – zu viel Angst hätte ich vor der Verantwortung anderen Menschen und auch Hunden gegenüber. Daher finde ich Deine Entscheidung sehr toll.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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